Gemeindebefragung 1999

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Gemeindebefragung

der Evangelischen Kirchengemeinde Ober-Roden

1. Mein Alter beträgt  Jahre

2. Ich lebe in
Ober-Roden 
Waldacker 
Messenhausen 

  seit
unter 1 Jahr
1-3 Jahre
4-6 Jahre
7-10 Jahre
11-20 Jahre
21-30 Jahre
über 30 Jahre

3. Ich bin  männlich  weiblich

4. Ich bin berufstätig:  ja  nein
           wenn ja:  in Rödermark  außerhalb

5. Ich bin Mitglied der
evangelischen Kirche
katholischen Kirche
keiner Kirche
einer anderen Kirche

6. Wie ist ihr Haushalt zusammengesetzt?
1-Personenhaushalt
Mehr-Personenhaushalt
Mehr-Personenhaushalt mit Kindern

7. Welche Kirchenzugehörigkeiten sind in ihrem Haushalt vertreten?
evangelisch
katholisch
freikirchlich
keine

8. Das Gefühl der Verbundenheit mit der Evangelischen Kirchengemeinde kann ja verschieden stark sein. Wie ist das für Sie persönlich?

Ich fühle mich der Evangelischen Kirchengemeinde Ober-Roden
 
sehr verbunden       nicht verbunden
   1 
      2 
      3 
      4 
      5 

    (Bewerten Sie nach Schulnoten)

9. Über welches Thema der Kirchengemeinde sprechen Sie mit Freunden oder persönlichen Bekannten?

10. Ich beteilige mich am Leben der Evangelischen Kirchengemeinde auf folgende Art und Weise:

  ich besuche kirchliche Veranstaltungen wie Gottesdienste, Vorträge, Konzerte, Elternabende
  ich gehöre zu einer Gemeindegruppe
  ich arbeite in der Gemeinde mit
  beim Gemeindefest
  überhaupt nicht

11. Wen kennen Sie in der Gemeinde (Name oder Funktion?)

12. Welche Veranstaltungen der Gemeinde sind Ihnen bekannt?

13. Wenn Sie den Gottesdienst besuchen, wie oft finden sie dafür Zeit?

  nur bei familiären Anlässen wie Taufe, Konfirmation, Trauung, Beerdigung
  nur an grossen kirchlichen Feiertagen wie z.B. Weihnachten, Ostern
  ein paarmal im Jahr, auch an normalen Sonntagen
  ein bis zweimal im Monat
  jeden oder fast jeden Sonntag

14. Woher bekommen Sie die Informationen über die Kirchengemeinde?

Was ich über die Kirchengemeinde weiss, kenne ich vor allem
  aus dem Gemeindebrief
  aus eigener Erfahrung
  aus der Presse
  aus den Erzählungen anderer
  aus dem Internet

15. Wo sollte Ihrer Meinung nach der Schwerpunkt der Arbeit in der Kirchengemeinde liegen?

16. Welche Aufgaben sollten verstärkt werden?

17. Welcher Schwerpunkt ist Ihnen bekannt?
Die verschiedenen Aufgabenbereiche haben einen unterschiedlichen Stellenwert.
Wie wichtig werden Ihrer Einschätzung nach in unserer Gemeindearbeit folgende Bereiche genommen?

Machen Sie in der ersten Spalte bitte ein Kreuz, wenn Ihnen der Arbeitsbereich bekannt ist.
 
Bewertung nach Schulnoten  Gewichtung in Zukunft 
1 2 3 4 5 stärker so bleiben weniger
Arbeit mit Senioren
Arbeit mit Jugendlichen
Arbeit mit Kindern
Kindergottesdienst
Arbeit mit Konfirmanden
Arbeit mit jungen Familien
Kirchenmusik
Unterstützung Bedürftiger
Diakonie (soziales Handeln)
Erwachsenenbildung
Begleitung Trauernder
Begleitung pflegender Angehöriger
Arbeit des Kirchenvorstandes
Taufen, Trauungen, Beerdigungen
Besuchsdienst
3. Welt Arbeit
Öffentlichkeitsarbeit
Ökumene (Gespräch zwischen den Konfessionen)
Gottesdienst

18. Wie zufrieden sind Sie persönlich mit der Arbeit Ihrer Kirchengemeinde?
      Ich stimme folgenden Aussagen zu:
 
trifft voll zu    trifft nicht zu 
1 2 3 4 5
Die Kirchengemeinde ist für mich da, wenn ich sie brauche.
Ich kann in der Gemeinde gleichgesinnte Menschen finden.
Die Menschen in der Kirchengemeinde begegnen mir freundlich und zuvorkommend.
Die Kirchengemeinde geht auf die Fragen und Themen ein, die mein Leben betreffen
In der Kirchengemeinde herrscht eine offene gastfreundliche Atmosphäre.
In der Kirchengemeinde finde ich Anregungen und Orientierung für mein Leben.
Die Kirchengemeinde bietet Gottesdienste, Gruppen und/oder Veranstaltungen an, die mich interessieren.
In der Kirchengemeinde gibt es viele engagierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Meine Ideen, Anregungen und Fragen kann ich in die Gemeinde einbringen.
Eigene Aussage

19. Was erwarte ich von meiner Kirchengemeinde?
 
sehr starke
Erwartung 
  sehr geringe
Erwartung 
1 2 3 4 5
daß die Botschaft der Bibel verkündigt wird.
daß sie Menschen miteinander in Kontakt bringt.
daß sie christliche Werte an die nachfolgende Generation weitergibt.
daß sie sich um die religiöse Erziehung der Kinder kümmert.
daß sie alte, kranke und behinderte Menschen betreut.
daß sie Menschen zu sozialen Wesen erzieht.
daß sie die alten Menschen besucht
daß mich ein aktives Gemeindemitglied, ein/e Mitarbeiterin,
ein/e Kirchenvorsteher/in besucht.
daß mich der Pfarrer/ ide Pfarrerin besucht.
daß mir jemand zum Geburtstag gratuliert
daß Gemeindekreise/gruppen stattfinden.
daß ich bei Taufe, Konfirmation, Hochzeit, Beerdigung begleitet werde.
daß sie sich um sozial Benachteiligte kümmert.
daß sie Gesprächs/Vortragsabende zu religiösen Themen veranstaltet.
daß ich sie in Anspruch nehmen kann, wenn ich seelische Schwierigkeiten habe.
daß sie das Gewissen der Gesellschaft ist.
daß sie sich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung einsetzt.
daß sie kritisch mit der Politik umgeht.
daß Gottesdienste gehalten werden.
daß sie Gottesdienste so gestaltet, daß sich die Menschen angesprochen fühlen.
Weitere Erwartungen 
Weitere Erwartungen 
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